Heute hieß es, Abschied von Lancelin zu nehmen, um nach Cervantes/Pinnacle Desert aufzubrechen. Denn dort haben wir uns mit Dirk, einem deutschen Bekannten aus dem Governor Robinson (Perth) verabredet, um eine Weile zu Dritt weiter zu reisen. Das hält die Reisekasse schlank und ist zudem, abgesehen von Chile/Puclaro eine völlig neue Erfahrung für uns. Rückblickend ist es wirklich schade, dass uns das Wetter an diesem fantastischen Ort so im Stich gelassen hat. Für Nico wäre es der perfekte Kitespot gewesen und auch ich hätte gerne mehr Zeit am Strand aber weniger vermummt verbracht. Nun ja, man kann nicht alles haben...


Cervantes haben wir nach 2 Stunden Fahrt erreicht und ersteinmal den kleinen Ort erkundet. Freedom camping schien hier, wie schon so oft in Australien, nicht gestattet zu sein, sodass wir uns auf dem einzigen Campingplatz für eine Nacht eingemietet haben. Auch hier gab es einen tollen, schneeweißen Strand zu entdecken, der so manches Objekt für die Kameralinse bereit hielt. Den letzten Abend in trauter Zweisamkeit verbrachten wir klönend und in die Sterne blickend vor „Mister Xing“.



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