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unsere Route ...

„Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht,
sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.“
Lucius Annaeus Seneca

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Es kann nicht ewig regnen

Datum: 
8. April 2009

So schön noch alles am Vortag schien, so wurden wir in der Nacht vom Sturm und Regen geweckt. Nico rettete in Unterhosen noch im letzten Moment unser Vorzelt vor dem drohenden Abflug und verkrümelte sich wieder ganz schnell in den warmen Schlafsack. Auch am Morgen regnete es und eine Wolkenfront jagte die nächste. Was für ein Mistwetter. So macht es natürlich gar keinen Spaß und uns blieb nichts anderes übrig, als im Bus der Dinge zu harren und zum Frühstück Corn Flakes zu essen. Die Temperaturen fielen recht schnell und unsere Laune ebenso.

 

Um nicht komplett in Lethargie zu verfallen packten wir zwischen zwei Regenfronten schnell unsere sieben Sachen und fuhren weiter. In Akaroa, der ersten französischen Sieldung Neuseelands machten wir halt. Dieser niedliche kleine Ort mit seinem langgezogenen Hafen wäre bei schönem Wetter noch viel reizvoller aber der Spruch: Don't' matter on the weather, view couldn't be better“ überzeugte uns zum bleiben. Der viersterne Campingplatz hoch oben in den Bergen bot eine fantastische Aussicht über die Stadt und vor allen Dingen eine heiße Dusche.

 

 

Es war zwar kalt und das erste Mal hattet Ihr wohl das bessere Wetter, aber auch für uns schien schon am Donnerstag wieder die Sonne und die sonst so verschlafenen Straßen von Akaroa erwachten zum Leben. Kinderlachen, Möwengeschrei, klappernde Kafeetassen in den vielen kleinen Cafes – das Leben ist schön! Noch dazu die französischen Straßenschilder, Boutiquen und Delikatessläden – beinahe wie in Frankreich...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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