Mit elf Tagen war es zwar ein recht kurzer Aufenthalt im „vergessenen Königreich" aber ein unheimlich intensiver zugleich. An mehreren Stellen haben wir von den Kriegsfolgen und der immer noch währenden Armut im Land berichtet und beides werden wir so schnell nicht vergessen. All unsere Erlebnisse haben uns vor Augen geführt, welch privilegiertes Leben wir in Europa doch führen, wie gut es uns geht! Noch nie zuvor sind wir so lückenlos auf Armut gestoßen und wollten am liebsten überall helfen. Letztlich hat ein Baby mit Wasserkopf, dessen verzweifelte Mutter zum betteln gezwungen war, uns den letzten Denkanstoß gegeben, das Kinderkrankenhaus aufzusuchen.
Und dennoch ist Kambodscha ein Land der Extreme. Neben der Armut gibt es auf der anderen Seite ganz viel Reichtum zu entdecken. Die Tempel von Angkor - ein Kulturschatz sondergleichen - hat uns seinen Bann gezogen. Definitiv ein weiteres Highlight auf unserer Reise und von unermesslicher Schönheit. Mit unserem Tempelmarathon durch Angkor Wat und Co. haben wir uns einen weiteren Traum erfüllt!
Eine Reise nach „Kampuchea" lohnt sich also aus vielerlei Hinsicht und ist ein beliebtes Zwischenziel auf einer Südostasienrundreise. Wie üblich hier ein kleiner Überblick zur Route:

(Quelle: planet-reisen.org)
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