Thailand haben wir nun schon zum zweiten Mal auf unserer Reise und insgesamt dreimal besucht. Dabei haben wir viele Seiten kennengelernt: Sei es das relaxte und chillige Inselleben auf Koh Samui, Koh Tao, Koh Phangan, das quirlige und hochmoderne Bangkok, der eher spirituelle und ursprüngliche Norden rund um Chiang Mai mit den vielen ethnischen Minderheiten oder die absoluten Tourihochburgen Khao Lak und Phuket. Ein Unterschied wie Tag und Nacht.
Höhepunkte waren natürlich die gemeinsame Zeit mit unseren Freunden auf den schönen Inseln, die Strände um Khao Lak und der Besuch der Langhalsfrauen bei Chiang Mai. Jeder, der nach Thailand fliegt, wird unmittelbar mit der Verehrung des Königpaares Bumibhul und Sirikit konfrontiert. Überall im ganzen Land verteilt sieht man Abbilder der beiden hochangesehenen Persönlichkeiten, die viel für Thailand erwirkt haben. Immerhin ist König Bumibhul der am längsten regierende Monarch der Welt und bei den Thais so beliebt, dass sie oft T-Shirts und Armbänder mit dem Aufdruck „long live the king“ tragen. So schließt sich der Kreis unserer Weltreise – waren zu Beginn in Kuba noch Che und Fidel überall präsent, sind es in Thailand die König Bumibhul und Königin Sirikit.
Trotz unseres mittlerweile schon sehr langen Aufenthalts in Südostasien schmeckten Green Curry und Padtai immer noch. Doch nirgends war es so gut wie bei Noy im Phangan Rainbow. Sie war die mit Abstand beste Köchin! Neben den thailändischen, kulinarischen Köstlichkeiten war der nicht zu übersehende Sextourismus weniger appetitlich!
Aufgrund der Tatsache, dass Thailand schon mehrere Jahrzehnte im Tourismus aktiv ist, ist das Reisen sehr spontan möglich und von körperlichen Strapazen mal abgesehen recht einfach. Die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Thais, ihr sprachlicher Singsang und ihr immer währendes Lächeln sind jedoch die Dinge, die wir am meisten zu schätzen wissen.
Hier wie gehabt ein Überblick über unsere Route (grüne Farbe: Flugroute / rote Farbe: Landroute):

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