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unsere Route ...

„Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht,
sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.“
Lucius Annaeus Seneca

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Pinnacles und Kängurus

Datum: 
17. August 2009

Dirk ist mit dem Greyhound Bus aus Perth angereist und wir haben ihn von der Haltestation abgeholt. Bevor es zu den Pinnacles ging, wollten wir ihm den genialen Strand zeigen. Das Wetter war zur Abwechslung wirklich grandios und so genossen wir diesen frühen Tag an der See und gewöhnten uns langsam an den Gedanken, von nun an zu Dritt zu reisen, was u.a heißt, drei Meinungen zu bündeln und Kompromisse zu finden. Nach so langer Zeit des alleine reisens etwas völlig Ungewohntes für uns...

 

 

Zum frühen Abend hin brachen wir drei in die Pinnacle Dessert auf und dort angekommen erwarteten uns tausende von Kalksteinsäulen von zum Teil beachtlicher Größe (bis zu 5 m). Einmal mehr fühlten wir uns wie in einer anderen Welt und mit dem beginnenden Sonnenuntergang konnten wir ein einzigartiges Farbspiel beobachten. Von Goldtönen bis hin zu Pastelltönen war alles vertreten. Verrückte Landschaft und warum ausgerechnet diese Formen zustande gekommen sind bleibt für uns weiter ungeklärt.

 


 

Auf dem Rückweg hatte Dirk sich so sehr gewünscht, endlich Kängurus zu sehen. In dem Moment als er den Gedanken aussprach hüpfte uns ein Prachtexemplar fast ins Auto. Schwein und nicht Känguru gehabt. Das ist noch einmal gut gegangen. Da wir uns am sogenannten Kangaroo Point bewegten, sahen wir plötzlich ganz viele herum hüpfen und erfreuten uns daran. In einer lauschigen Ecke des Nationalparks hielten wir, um zu nächtigen. In der Hoffnung, dass kein Ranger uns erwischt...

 

 

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