Sowohl der Cape Range Nationalpark als auch das Ningaloo Reef haben es uns angetan. Auf dem Weg dorthin machten wir an der Lighthouse Bay halt und bestaunten die weißen Dünen und den in sämtlichen Farbschattierungen von türkis bis blau schimmernden Ozean. Wahnsinn...in Ufernähe jagten Delphine in den Wellen und ein Buckelwal zog gemächlich vor der Küste entlang. Wir kamen aus dem Staunen gar nicht mehr raus und fühlten uns wie Kinder im Süßigkeitenladen. Mit offenen Mündern entdeckten wir auf unserer Tour entlang des Ningaloo Reefs einen traumhaften Strand nach dem anderen und uns fehlten einfach die Worte.




Teilweise waren es sehr abenteuerliche Sandpisten, welche uns zu verträumten Buchten führten und wir mussten „Mr. Xing“ ganz schön die Sporen geben, um uns nicht festzufahren. Als wir uns so durch die Pisten geschlingert hatten hieß es nur noch Klamotten runter und erstmal baden gehen. Wir waren einhellig der Meinung: „...hier bleiben wir bis zum Ende unseres Australienabenteuers.“.





Leider waren sämtliche Campingplätze im Nationalpark belegt und so schlugen wir unser Lager im außerhalb gelegenen „Fishermans homestead“ Campingplatz auf. Das illegale Übernachten ist hier überall unter Strafe gestellt und die Ranger bitten jeden Camper erbamungslos zur Kasse. Bei einer Höhe von max. 1.000 $ legten wir es nicht darauf an und werden es morgen früh, in der Hoffnung einen freien Platz zu ergattern, wieder versuchen.
reiseberichtvorschaubild: